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Die Geschichte von mir, dem Blog und der Homepage

In der nächsten Zeit werden sich auf diesem Blog zwei Arten von Beiträgen rund um das Thema Gesundheit abwechseln: zum einen eher profesionelle und wissenschaftliche Beiträge und zum anderen eher persönliche und unterhaltende Beiträge. Zu den letzteren gehören dann auch Themen, die erst auf den zweiten Blick etwas mit Gesundheit zu tun haben.

Der erste Blogbeitrag soll ein wenig davon berichten, welche Geschichte hinter gesundheit-managen.de steht.

Die besten Unternehmen sind meist die, in denen jemand eine Geschichte erzählen kann, in der eigene Erfahrungen und eigene Problemlösungen zu einer Unternehmensgründung geführt haben. Das ist bei mir und gesundheit-managen.de, wie ihr gleich lesen werdet, definitiv der Fall.

Meine Geschichte

Ich selbst bin auf das ganze Thema Gesundheit in einer Zeit gekommen, in der ich in einem Unternehmen als Angestellter in der Produktionsleitung tätig war und selbst diverse kleinere und größere gesundheitliche Probleme entwickelt habe. Bis dahin habe ich das nur bei meinen Kollegen beobachten können.

In dieser Zeit hatte ich immer mehr mit dem Thema Gesundheit zu tun, da es als Produktionsleiter eine schwierige Situation darstellt, wenn ständig 10 % der Angestellten krank sind. Selbst habe ich natürlich auch immer mehr gemerkt, wie müde ich abends nach der Arbeit war. Anstatt mich dann nochmal zum Sport aufzuraffen war der Weg aufs Sofa oft der angenehmere Weg. Dass dann auch nicht mehr so viel Zeit und Energie fürs Zubereiten von gesundem Essen übrig war, brauche ich den meisten hier wohl nicht erzählen.

Irgendwann hatte ich dann neben dem Stress und dem Druck, den der Job so mit sich brachte, was ich aber bis dahin gut verarbeiten konnte, Kopfschmerzen entwickelt und konnte häufig nicht gut schlafen. Wie viele anderen habe ich dann auch erstmal eine Runde bei den verschiedenen Ärzten gedreht. So wichtig die Arbeit der Ärzte in sehr vielen Bereichen ist, in diesem Fall haben sie mir nur berichten können, dass ich grundsätzlich schon gesund bin. Das ist auf jeden Fall wichtig zu wissen und sollte sicherlich als erstes abgeklärt werden. Irgendwann muss dann aber gut sein mit der Ärzterennerei. Vielleicht findet ein Arzt mal irgendwann eine Kleinigkeit heraus, in der Deine Werte etwas vom Durchschnitt der Bevölkerung abweichen, das ist aber meist nicht der Schlüssel zum gesund werden.

Für mich war es viel wichtiger, die Erkenntnis zu bekommen, dass mein Körper die Möglichkeit hat fast alle Probleme von selber zu heilen, wenn ich ihn nur entsprechend behandele.

Mein Schlüsselerlebnis – wieder besser gesund leben

Bei mir kann ich eine Art Schlüsselerlebnis benennen. Ich hatte schon eine sehr lange Zeit ständige Spannungskopfschmerzen und die häufige Tabletteneinnahme sorgte zusätzlich noch für Magenprobleme. Insgesamt fühlte ich mich einfach nicht mehr stark und gesund. Irgendwann bin ich dann im Internet auf ein Wochenendseminar gestoßen, bei dem Übungen gegen Kopfschmerzen gezeigt werden sollten. Ich hatte Zeit und habe das Seminar spontan gebucht.

Am ersten Seminartag am Freitag empfand ich die Körperübungen noch als sehr befremdlich und unmännlich. Die Entspannungsübungen und meditativen Dinge empfand ich als Zeitverschwendung, immerhin machte man ja in dieser Zeit nicht wirklich was. Ich überlegte ernsthaft, ob das Ganze hier überhaupt etwas für mich ist. Da ich aber schon bezahlt hatte und der Kurs nicht billig war, machte ich am Samstag dann trotzdem weiter und versuchte, nicht so viel über Sinn und Zweck des Ganzen nachzudenken.

Als ich dann Sonntagabend heimfuhr, hatte ich drei Tage Körperübungen, Entspannungen, Meditationen und tolle Gespräche mit den anderen Seminarteilnehmern erlebt. Zu Hause angekommen spürte ich eine Menge Energie, war zufrieden und merkte, wie unglaublich gut es meinem Körper getan hat, jeden Muskel anzustrengen und zu dehnen.

Ich nahm mir fest vor, einige der erlernten Dinge in meinen Alltag zu integrieren und mich weiter mit diesem Bereich zu beschäftigen. Auch auf der Arbeit setzte ich mich immer mehr mit dem Thema Gesundheit auseinander. Immer wieder kam die Frage auf, wie man den Krankenstand von Angestellten reduzieren könnte und wie man allgemein das Glücksgefühl und das Energielevel von ihnen steigern könnte.

Ich fand es schon damals zu einfach, nur zu sagen, der Job sei an Allem schuld. Klar trägt dieser sehr viel dazu bei, aber ich gehöre nicht zu den Leuten, die sagen, man solle den Job kündigen und nur noch sehr wenig arbeiten. Vielmehr beschäftigte ich mich damit, wie zum Einen die Umstände auf der Arbeit so verändert werden könnten, dass sie für mehr Gesundheit bei den Angestellten sorgen, und zum Anderen, was jeder einzelne nach der Arbeit oder in kurzen Pausen machen kann, um gesünder zu sein.

Meine Fragen: Wie können die Umstände auf der Arbeit so verändert werden, dass sie für mehr Gesundheit bei den Angestellten sorgen? Was kann jeder Einzelne nach der Arbeit oder in kurzen Pausen machen, um gesünder zu sein?

Leider war ich damals nicht in der Position, Dinge in dem Unternehmen zu verändern und wurde häufig ausgebremst. Als ich dann davon gelesen habe, dass man genau diesen Bereich studieren und später professionell als Gesundheitsmanager arbeiten kann, entschied ich mich dazu, dieses Studium (Prävention und Gesundheitsmanagement) zu beginnen. Alles in allem dauerten Bachelor- und Masterstudium sieben Jahre, in denen ich im Studium aber auch in vielen Dingen mir nebenbei sehr viel Wissen und praktische Erfahrung zu den Themen Gesundheit, Prävention, BGM, Stress usw. aneignen konnte.

Nach dem Studium fing ich nach einer längeren Reise in einem grösseren Unternehmen als Angestellter an zu arbeiten. In diesem Job drehte sich alles darum für die Angestellten des Unternehmes ein gutes betriebliches Gesundheitsmanagement zu machen. Dies war eine tolle und lehrreiche Zeit und ich hatte lange Zeit die Absicht, noch sehr lange dort angestellt zu bleiben. Allerdings kam in mir immer mehr das Gefühl auf, dass ich mein Wissen und meine Erfahrungen weitergeben möchte, und dass es mir nicht reicht, dies nur für wenige Angestellte zu machen. Da ich mich auch schon immer für Unternehmertum und Unternehmensführung interessierte, war mir irgendwann klar, dass ich ein eigenes Unternehmen gründen möchte, mit dem ich so vielen Menschen wie möglich helfen kann, die in einer ähnlichen Situation wie ich damals sind. Heute bietet mir, neben tollen neuen Projekten vor Ort mit interessanten Firmen, zunehmend das Internet sehr viele Möglichkeiten, mit meinem Wissen noch mehr Menschen zu erreichen und diesen zu helfen.

 

Wieder besser gesund leben

Ich bin mittlerweile so gut wie nie krank, bin voller Energie und habe kaum mehr gesundheitliche Probleme. Und wenn doch, dann weiß ich, was ich zu tun habe. Alle paar Jahre muss man aber trotzdem akzeptieren, dass wenn man den Körper eine Zeit lang sehr stresst, er sich irgendwie seine Ruhepausen dann anders holt – so habe ich auch mal ein Erkältung, genau dann, wenn es wegen viel Arbeit, die ansteht, eigentlich überhaupt nicht passt.

 

Meine Vision

Mit der Gründung meines Unternehmens habe ich zwei Visionen:

  • Jeder Person, die den Weg auf meine Seite findet, sollen Techniken und Wissen vermittelt werden, die es ermöglichen können, die Gesundheit zu verbessern und zu erhalten.
  • Das Ziel ist es, Unternehmen darin zu unterstützen, dass durch durchdachtes Gesundheitsmanagement die Angestellten besser, gesünder und motivierter werden und so das Unternehmen besser und erfolgreicher werden kann.

Ich hoffe, ich konnte Dir mit dem Beitrag aufzeigen, weshalb mich dieses Thema so interessiert und hoffe, dass Du auch einen Weg gehen kannst, der Dir sehr bald ein besseres und gesünderes Leben bringt.

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