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Migräne: Ein altes Übel – viele Behandlungsmethoden versprechen Linderungen

Jede noch so kleine Bewegung mit dem Kopf kann starke Schmerzen und Übelkeit hervorrufen und helles Licht und laute Geräusche werden ebenfalls gemieden. Einzig verdunkelte Räume und stilles Liegen, gepaart mit dem ein oder anderen Medikament können hilfreich sein. Die Betonung hier liegt auf „kann“.

 

Kopfschmerzen

 

Denn bei vielen Menschen, die an Migräne leiden, helfen auch die besten medikamentösen Behandlungen am Ende nichts. Der Kopf scheint vor Schmerzen zerplatzen zu wollen und will einfach nicht zur Ruhe kommen. Und meist überkommt Betroffene die Migräneattacke von jetzt auf gleich und ohne Vorwarnungen.

 

Schon immer gab es verschiedene Behandlungsempfehlungen bei Migräneanfällen und auch in der Vergangenheit wurde einiges erforscht und unternommen, um den Menschen helfen zu können und ihre Leiden lindern zu können. Heute gibt es mittlerweile eine große Bandbreite an immer wieder neuen Erkenntnissen und auch Behandlungsmethoden der Migräne.

 

Ursachen und Bekämpfung

Die Entstehung der Migräne hängt mit einer erhöhten Aktivität und Aktivierung des Gehirns zusammen. Die Nervenzellen produzieren in bestimmten Situationen eine Überdosis von Botenstoffen wie Serotonin, die die Adern verengen und Entzündungsprozesse hemmen. So zumindest lautet die medizinisch fundierte Erkenntnis zur Ursache und Entstehung der Migräne. Fakt ist, dass aber viele einzelne Faktoren und so genannte Trigger die Migräne auslösen und begünstigen können.

 

Hypnose

 

Reizüberflutung wie der Besuch im Freizeitpark oder in der Diskothek, oder auch bestimmte Wetterlagen, wie ein Föhn und stark schwankendes Wetter können Migräne hervorrufen. Ebenso können bestimmte Medikamente, die Nitroverbindungen enthalten, bestimmte alkoholische Getränke, wie zum Beispiel Rotwein dazu beitragen. Aber auch ein Koffeinentzug beispielsweise kann für einen Migräneschub sorgen.

 

Weitreichendes Gebiet der Neurologie

Die Neurologie ist ein weitreichendes und umfassendes Gebiet im medizinischen Sektor. Wohl kaum eine Facharztrichtung bedarf eines so fundierten Wissens der Verhaltensforschung der Menschen, wie aber auch der Behandlungsformen und Möglichkeiten von heute. Der Neurologe ist nicht nur ein guter Zuhörer, sondern in erster Linie ist er Derjenige, der durch verschiedene Behandlungsformen dazu beitragen kann, dass neurologische Schmerzen und Erkrankungen gelindert und geheilt werden können.

 

Migränebehandlung

 

Als Facharzt für Neurologie ist das Spektrum der Behandlungsformen wie Anwendungen weitreichend und die Nachfrage nach Fachärzten für Kliniken und auch Praxen ist in vielen Städten groß. Passende Stellenangebote in Sachen Assistenzarzt Neurologie findet man tagtäglich.

 

Hausmittel oder starke Medizin?

Es gibt tatsächlich einige Hausmittel, die helfen sollen, oder zumindest die Beschwerden lindern können. Darunter gehören das Pfefferminzöl, welches auf die Migränepunkte aufgetragen werden kann. Die Kälte- und Wärmetherapie, Silberweidentee, Entspannungsübungen, Vanille kann helfen und Ingwer. Doch besonders im Bereich der Homöopathie können bei vielen durch das Setzen der Akkupunkturnadeln an bestimmten Triggerpunkten die Schmerzen gelindert werden. Zudem ist der richtige Umgang mit Stress auf jeden Fall sehr wichtig, denn Stress kann auch Migräne auslösen.

 

Während allerdings die Einen auf diese Behandlungsmethode schwören, setzen andere auf die Einnahme bestimmter Medikationen. Desto früher, umso besser und auch wirksamer. Denn auch dies scheint ein wichtiger Aspekt zur Heilung und Linderung der Leiden bei Migräne ausschlaggebend zu sein. Fakt ist aber dennoch, dass verschiedene Methoden auf ganz unterschiedliche Weise helfen können und jeder Migränetyp anders auf bestimmte Medikationen und Behandlungen reagieren kann.

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